Maier: „Irregulär!“

Der Österreicher Hermann Maier sprach nach dem Rennen von einer Windlotterie und war verärgert über die, seiner Meinung nach unfairen Verhältnisse.

„Solche Rennen gibt es eben, wir hatten schon viele davon. Leider habe ich immer Pech und fahre bei Gegenwind“, sagte er und erinnert gleichzeitig an seinen spektakulären Sturz bei den Olympischen Spielen in Nagano. „Ich hatte nur einmal Rückenwind, in Nagano 1998. Und da war’s zuviel.“ Maier gab an, den Wind von Beginn an sehr stark gespürt zu haben. „Ich wollte dann nur mehr sicher ins Ziel kommen und bin bei den Kamelbuckeln nicht mehr mit Risiko gesprungen.“