Was für ein Re(h)nnen

Die Saslong hat eine nahezu perfekte Weltcup-Woche erlebt. Viele Zuschauer, zwei spannende Rennen und ein verirrtes Reh werden in Erinnerung bleiben.
Dementsprechend glücklich war auch die Chefin des Organisationskomitees Stefania Demetz. „Ich bin sehr zufrieden mit allen, die mitgeholfen haben. Alle haben ihren Teil zu einer tollen Veranstaltung beigetragen“, lobte sie ihre Mitarbeiter. Die Abfahrt, die von den ungünstigen Windbedingungen beeinträchtigt worden war, wird aber wegen eines ganz anderen Vorkommnisses in Erinnerung bleiben. Während der Fahrt von Kristian Ghedina hat sich ein kleines Reh auf den Zielhang verirrt, das dann für einige Minuten nicht eingefangen werden konnte. Ein schöner Moment von vielen auf der Saslong 2004.