Lokalaugenschein der FIS

Die Rennleitung der FIS war kurzem zu Besuch in St. Christina zur traditionellen Sommersitzung mit den Grödner Weltcup-Organisatoren. Dabei wurden die Rennen des letzten Jahres analysiert und gleichzeitig nach vorne geschaut.

Die FIS reiste mit den Renndirektoren Markus Waldner und Hannes Trinkl an und war zufrieden mit der Arbeit bei den Rennen 2016 auf der Saslong: „Gröden ist nach wie vor einer unserer besten Organisatoren. Im letzten Jahr waren die Rennen einmal mehr hervorragend organisiert und nur Kleinigkeiten müssen verändert werden“, meinte Waldner. Für das Grödner Organisationskomitee nahmen Präsident Rainer Senoner und Pistenchef Horst Demetz an der Besprechung teil. „Wir danken der FIS für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit“, betonte Senoner. 

Beim Treffen wurden unter anderem der Streckenverlauf und die Kurssetzung, sowie die Rückmeldungen von Rennläufern, Trainern und Fernsehstationen über den Ablauf des Rennens besprochen. 2017 soll die Anfahrt auf die Kamelbuckel leicht verändert und der Aussichtsturm für die Trainer etwas erhöht werden. Zurzeit werden auf der Piste unterhalb der Sochers-Mauer Verbesserungsarbeiten für touristische Zwecke durchgeführt.