Sullivan: „Langsam klopfe ich am Podium an“

"Ich bin die Ciaslat heute sehr gut gefahren, besser als die ganze Woche. Es ist ein wilder Ritt in dieser Passagen: Man muss die vielen Hügel so gut es geht mitnehmen und die Kurven richtig anfahren", so der Vierte Marco Sullivan (USA).
„Ich war hier schon 2006 Vierter, damals mit einer Hundertstel Rückstand auf Fritz Strobl. Aber nach dem fünften Platz von gestern und dem heutigen vierten Platz, meinem besten Ergebnis in dieser Saison, klopfe ich schön langsam an die Tür zum Podium“, so Sullivan. Zur Atmosphäre in Gröden meinte der Amerikaner: „Die Atmosphäre in Gröden ist definitiv speziell. Die Kamelbuckel sind sehr berühmt und es ist toll, dass dort so viele Zuschauer stehen“.