Trostpflaster für Innerhofer: Sein Fanklub ist der beste

Der diesjährige Sieg im Wettstreit der Fanklubs geht an die Anhänger von Christof Innerhofer. Die Fans des Südtirolers, der in der Abfahrt fast vier Sekunden Rückstand aufgerissen hat, waren mit knapp 100 Mann angereist und haben mit einer Innerhofer-Puppe, der sie sprichwörtlich Feuer unter dem Allerwertesten gemacht hatten, alle anderen Fanklubs um Längen geschlagen.
Heuer war der Zielraum der Saslong so gut gefüllt wie kaum einmal. Es dürften weit über 7000 Zuschauer im Stadion und entlang der Strecke gestanden sein. Das Saslong-Stadion aufgeheizt haben die 15 Fanklubs, die die Fantribüne zum Wackeln gebracht haben. Insgesamt kamen heuer deutlich über 600 Fanklub-Fans nach Gröden – Rekord! Es werden aber nicht nur von Jahr zu Jahr mehr Fanklubs, auch die Show, die sich die Fanklubs einfallen lassen, wird immer besser. Einen neuen Maßstab haben diesbezüglich die Fans von Christof Innerhofer gesetzt. Sie sind mit einem von zwei Ziegen gezogenen Wagen ins Zielstadion eingefahren. Innerhofer stammt aus dem Pustertaler Ort Gais. Gais ist im Pustertaler Dialekt auch das Wort für Ziege.
 Auf dem Wagen war eine Puppe in voller Abfahrtsmontur montiert. Der Clou war, dass unter der in der Abfahrtshocke sitzenden Puppe ein Feuer brannte. Vielleicht wollten die Fans ihrem Christof vodoomäßig Feuer unter dem Hintern machen. Genützt hat es leider nichts. Zumindest können sich Innerhofer und seine Fans über den Sieg im Fanklub-Wettbewerb freuen.
Heuer war der Zielraum der Saslong so gut gefüllt wie kaum einmal. Es dürften weit über 7000 Zuschauer im Stadion und entlang der Strecke gestanden sein. Das Saslong-Stadion aufgeheizt haben die 15 Fanklubs, die die Fantribüne zum Wackeln gebracht haben. Insgesamt kamen heuer deutlich über 400 Fanklub-Fans nach Gröden – Rekord! Es werden aber nicht nur von Jahr zu Jahr mehr Fanklubs, auch die Show, die sich die Fanklubs einfallen lassen, wird immer besser. Einen neuen Maßstab haben diesbezüglich die Fans von Christof Innerhofer gesetzt. Sie sind mit einem von zwei Ziegen gezogenen Wagen ins Zielstadion eingefahren. Innerhofer stammt aus dem Pustertaler Ort Gais. Gais ist im Pustertaler Dialekt auch das Wort für Ziege.
Auf dem Wagen war eine Puppe in voller Abfahrtsmontur montiert. Der Clou war, dass unter der in der Abfahrtshocke sitzenden Puppe ein Feuer brannte. Vielleicht wollten die Fans ihrem Christof vodoomäßig Feuer unter dem Hintern machen. Genützt hat es leider nichts. Zumindest können sich Innerhofer und seine Fans über den Sieg im Fanklub-Wettbewerb freuen.