Christof-Innerhofer-Fanklub löst in Gröden 1.Preis ein

„Es war eine mords Gaudi“

Bei der Daniel-Hütte wurde musiziert, gesungen, gekartet, gegessen und getrunken.

Bei der Daniel-Hütte wurde musiziert, gesungen, gekartet, gegessen und getrunken.

Der Christof-Innerhofer-Fanklub aus Gais im Pustertal, Sieger des Grödner Weltcup-Fanklub-Wettbewerbes, hat Anfang September den ersten Preis eingelöst.

Dieser bestand in einem gemütlichen Hüttenfest auf der Seceda-Alm in Gröden. „Es war eine mords Gaudi“, erzählt Fanklub-Gründer- und Präsident Günther Niederkofler, Schwager des bekannten Pusterer Skistars. Rund 40 Mitglieder haben bei Traumwetter daran teilgenommen. Die Fans sind mit dem Bus angereist, ausgerüstet mit Gitarre und Ziehharmonika. Die berühmten zwei Gaisböcke, Wahrzeichen des Fanklubs, blieben diesmal allerdings zu Hause.

Zunächst fuhren die gutgelaunten Sieger auf den in 2000 Meter Höhe gelegenen Hausberg von St. Christina, den Col Raiser, wo sie vom Wirt, dem ehemaligen Skilehrerausbildner und Fresstyle-Weltcupsieger Hansi Schenk zu einem Aperitif und zur Besichtigung seines privaten alpinen Museum eingeladen wurden. Zu Fuß ging es anschließend weiter bis zur Daniel-Hütte, wo das Mittagessen serviert wurde. „Wir haben musiziert, gesungen, gekartet, gegessen und getrunken“, erklärt Niederkofler. „Und alle waren sehr begeistert“.

Bei der Heimfahrt haben die Fans noch die Kunsthandwerksmesse „UNIKA“ besucht. Begleitet wurde der Fanklub von Genni Tschurtschenthaler, die im OK Gröden für die Betreuung der Fanklubs zuständig ist. Die Fahrkarten für die Umlaufbahn zum Col Raiser und das Mittagessen hat das Tourismuskonsortium Gröden bezahlt.  Der C.-I.-Fanklub besteht seit Juni 2008 und zählt bereits 530 Mitglieder.