Saslong Classic Club / Gardena - Gröden
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Ergebnisse

Ergebnisse

Abfahrt

Aksel Lund Svindal (NOR)
2017
  1. Aksel Lund Svindal (NOR)
  2. Kjetil Jansrud (NOR)
  3. Max Franz (AUT)

Super-G

Josef Ferstl (GER)
2017
  1. Josef Ferstl (GER)
  2. Max Franz (AUT)
  3. Matthias Mayer (AUT)

Abfahrt

Franz Max (AUT)
2016
  1. Franz Max (AUT)
  2. Svindal Aksel Lund (NOR)
  3. Nyman Steven (USA)

Super-G

Jansrud Kjetil (NOR)
2016
  1. Jansrud Kjetil (NOR)
  2. Aleksander Aamodt Kilde (NOR)
  3. Guay Erik (CAN)

Abfahrt

Svindal Aksel Lund (NOR)
2015
  1. Svindal Aksel Lund (NOR)
  2. Fayed Guillermo (FRA)
  3. Jansrud Kjetil (NOR)

Super-G

Svindal Aksel Lund (NOR)
2015
  1. Svindal Aksel Lund (NOR)
  2. Jansrud Kjetil (NOR)
  3. Aleksander Aamodt Kilde (NOR)

Abfahrt

Nyman Steven (USA)
2014
  1. Nyman Steven (USA)
  2. Jansrud Kjetil (NOR)
  3. Paris Dominik (ITA)

Super-G

Jansrud Kjetil (NOR)
2014
  1. Jansrud Kjetil (NOR)
  2. Paris Dominik (ITA)
  3. Reichelt Hannes (AUT)
Programm

Programm 2017

13.12.
12:15

Saslong Piste
Abfahrtstraining

14.12.
12:15

Saslong Piste
Abfahrtstraining

15.12.
11:00

Saslong Stadion
Warm-up by DJ Ondy, Takt Percussion Group, Fan-TV auf der Riesenleinwand, Liveunterhaltung und Spiele, Vorstellung des Official-Song Ski-Weltcup Gröden "Let’s Start the Race"

12:15 Super-G Herren
17:15

Saslong Stadion
Warm Up, Abfahrtsläufer hautnah erleben und Startnummernauswahl, Siegerehrung Super-G

18:00

Saslong Stadion
Große Feier anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Ski-Weltcups in Gröden. Lichtspiele, Tanz und Zauber mit Pop-Musik von Giorgio Moroder und dazu lyrische Melodien und traditionelle Klänge eines Kinderchors. Historische Filmaufnahmen und zahlreiche Ski-Helden der Vergangenheit erinnern an frühere Tage. Geschichte und Zukunft vereinen sich und wecken einmalige Emotionen. Zugang zur Abendshow ist kostenlos.

16.12.
8:30

Saslong Stadion
Weckruf durch die Bläser der Musikkapelle Wolkenstein

10:30

Saslong Stadion
Warm-up by DJ Ondy, Takt Percussion Group, Fan-TV auf der Riesenleinwand, Liveunterhaltung und Spiele, Vorstellung des Official-Song Ski-Weltcup Gröden "Let’s Start the Race"

10:45

Dorfzentrum St. Christina
Fanklub Parade

12:15 Abfahrt Herren
14:00

Saslong Stadion

  • Siegerehrung Herrenabfahrt
  • Prämierung des besten Fanclubs
  • Verleihung des Gianni-Marzola-Preises an den jüngsten Teilnehmer
14:30

Saslong Stadion
Weltcup-Party im Zielbereich und World Cup Adventures

Fakten & Infos

Fakten & Infos Zur Rennstrecke

Spinel

Die Athleten springen in das mit 56,9% Gefälle steilste Stück der Saslong und müssen quasi in der Luft eine Richtungsänderung nach rechts vornehmen, die in die Kompression führt.

Saut dl Moro

Der zweite große Sprung geht 40 Meter weit in die zweite Kompression.

Sochers

Bei Sochers sind die Läufer 15 bis 20 Meter in der Luft. Es folgt eine flache aber unruhige links-rechts-links-Torkombination, die zur ersten Mauer führt: Die Athleten springen etwa 35 Meter direkt in die erste Mauer hinein und schwingen nach rechts in die zweite Mauer. Der Sprung auf der zweiten Mauer bildet gleichzeitig die Einfahrt in die Flachpassage zum ersten Kamelbuckel. Hier erreichen die Athleten mit ca. 130 km/h die Höchstgeschwindigkeit auf der Saslong.

Kamelbuckel

Die Kamelbuckel stellen die spektakulärste Stelle der Saslong dar. Sie bekamen ihren Namen vom verstorbenen ehemaligen österreichischen FIS-TD Sepp Sulzberger. Vor dem ersten Überflug des Österreichers Uli Spiess im Jahr 1980 sprangen die Athleten jeden der drei Hocker einzeln. Während der erste Buckel heutzutage ‚gedrückt' oder "umfahren" (Girardelli-Linie) wird, springen die Rennfahrer seit Spiess' Première vom zweiten über den dritten Buckel. Die Höchstweite erreichte der Österreicher Michael Walchhofer 2003 mit 88 Metern und einem Luftstand von 4-5 Metern.

Ciaslat

Ciaslat und seine wellblechartigen Wellen haben schon oft über Sieg und Niederlage entschieden. Auf diesem technisch anspruchsvollen Teilabschnitt müssen insgesamt 17 verschiedene Wellen bewältigt werden.

Nucia

Nach der Ausfahrt Ciaslat steuern die Athleten über den Nucia-Sprung in den Zielschuss.

Tunnelsprung

Die Benennung geht auf den neuen Tunnel zurück, der genau unter dem Sprung verläuft und Teil der Umfahrungsstraße von St. Christina ist, die 2009 eröffnet wurde.

Höhenunterschied

Abfahrt: 839 m
Super-G: 590 m

Streckenlänge

Abfahrt: 3446 m
Super-G: 2365 m

Höchstgefälle

Abfahrt: 56,9 %
Super-G: 55,9 %

Geringstes Gefälle

Abfahrt: 11,2 %
Super-G: 11,4 %

Durchschn. Gefälle

Abfahrt: 24,5 %
Super-G: 24,9 %

Impressionen

Impressionen zum Rennen

Stimmen

Stimmen zur Saslong

Lasse Kjius - NOR

Lasse Kjius - NOR

Sieger Abfahrt 1998 und Super-G 2003

Die Saslong gefällt mir sehr. Es macht mir großen Spaß über die vielen Buckel hinunterzusausen. Ciaslat gefällt mir am besten, weil es sehr uneben und unruhig ist und man daher ständig gefordert wird. (2003)

Didier Cuche - SUI

Didier Cuche - SUI

Sieger Super-G 2007

Die Saslong hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Was mich besonders beeindruckt hat waren die Geschwindigkeit und die vielen Sprünge. Auf der Saslong habe ich meine ersten Weltcuppunkte gesammelt. (2004)

Kristian Ghedina - ITA

Kristian Ghedina - ITA

Sieger Abfahrt 1996, 1998, 1999, 2001

Die Saslong gefällt mir sehr. Sie ist eine jener Strecken, die ich am besten kenne, weil ich hier meine ersten Weltcuprennen bestritten habe. Die Piste gefällt mir, weil sich technische Passagen mit sehr schnellen Passagen abwechseln.

Hermann Maier - AUT

Hermann Maier - AUT

2. Platz Super-G 2004

Auf der Saslong gefallen mir das große "S" gleich nach dem Start und die anschließende Mauer am besten. Dann natürlich auch die Kamelbuckel. Sie entscheiden über Sieg oder Niederlage. (2001)

Kietil Andre Aamodt - NOR

Kietil Andre Aamodt - NOR

3. Platz Abfahrt 2001

Es ist immer sehr lustig auf der Saslong zu fahren. Es braucht schnelle Skier, besonders im Flachstück im oberen Teil. Es gibt wirklich viele tolle Passagen auf der Saslong, deshalb freue ich mich jedes Jahr auf diesen Klassiker. (2003)

Daron Rahlves - USA

Daron Rahlves - USA

4. Platz Super-G 2003

Der Start der Saslong ist phantastisch, weil man sofort eine hohe Geschwindigkeit erreicht. Dann fährst du weiter und plötzlich stehen die Kamelbuckel vor dir. Du überfliegst sie und stürzt dann in die Ciaslat-Wiesen hinein. Man muss jedes Mal den Atem anhalten. (2004)

Fritz Strobl - AUT

Fritz Strobl - AUT

3. Platz Abfahrt 2006

Die Saslong ist wirklich eine schöne Abfahrt! Die Strecke ist schwierig, schnell und bietet große Herausforderungen, wie die Kamelbuckel oder auch Ciaslat. Sie beinhaltet wirklich alles, was eine Abfahrtspiste braucht. (2005)

Conradin Cathomen - SUI

Conradin Cathomen - SUI

Sieger Abfahrt 1982

1982 habe ich in Gröden gewonnen. Aber nicht nur deshalb ist Gröden meine Lieblingsstrecke. Wenn ich an die Kamelbuckel zurückdenke, an die wahnsinnigen Wellen bei Ciaslat, die damals wirklich eine einzige Eisplatte waren, dann erinnere ich mich an unglaubliche Erlebnisse zurück. (2004)

Atle Skaardal - NOR

Atle Skaardal - NOR

Sieger 1990

Die Saslong ist eine sehr interessante Strecke, weil sie von oben bis unten schwierig ist. Die Sprünge, dann die steilen Mauern bei Sochers, immer eisig und sehr schnell, der weite Sprung über die Kamelbuckel, dann die technischen Schwierigkeiten bei Ciaslat. Meines Erachtens ist es wirklich eine Abfahrt, die alle Ingredienzien hat. (2004)