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News

„Ein weiterer Schritt in Richtung Ski-WM 2031“

20.12.2025

Rainer Senoner, Präsident des Saslong Classic Club, zieht zum Abschluss der Grödner XXL-Rennwoche ein positives Fazit. Gleichzeitig richtet sich der Blick des Organisationskomitees bereits nach vorne.

Herr Senoner, in diesem Jahr stand auf der Saslong ein Rennen mehr als üblich auf dem Programm. Haben sich die Vorbereitungen dadurch wesentlich verändert?
Ein zusätzliches Rennen bedeutet natürlich auf allen Ebenen einen größeren organisatorischen Aufwand. Wir sind darauf aber gut vorbereitet und können angemessen reagieren. Ich denke, dass wir heuer einmal mehr gezeigt haben, dass wir auch kurzfristig verlässlich arbeiten und auf höchstem Niveau liefern können. Für uns war diese Weltcup-Woche ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Ski-Weltmeisterschaft 2031, die längst einen festen Bestandteil in unseren Planungen spielt.

Die Rennwoche war geprägt von wechselnden Bedingungen: Anfangs gab es warme Temperaturen, zwischenzeitlich Schneeregen und dann auch Nebel. Wie ist es gelungen, diese Herausforderungen zu meistern?
Flexibilität und der richtige Umgang mit äußeren Einflüssen gehören im alpinen Skisport dazu. Auch längere Tage oder kurzfristige Anpassungen sind Teil dieses Sports. Ich denke, dass unser Team in dieser Woche stets die richtigen Entscheidungen getroffen hat – sei es bei der Absage des zweiten Abfahrtstrainings oder bei den Verschiebungen der Sprint-Abfahrt. Unsere große Erfahrung hat sich in diesen Momenten einmal mehr bezahlt gemacht.

Sie betonen immer wieder die Rolle des Teams. Wie wichtig ist eine eingespielte Mannschaft für eine erfolgreiche Rennwoche?
Wenn wir hier in Gröden eine Weltcup-Woche erfolgreich über die Bühne bringen, dann ist das immer eine Teamleistung. Wir können auf eine sehr eingespielte Mannschaft zählen, in der erfahrene Kräfte ebenso ihren Platz haben wie neue Kräfte. Besonders wichtig ist auch die hervorragende Zusammenarbeit zu unseren Partnern nach außen – hier denke ich etwa an die FIS, die Rennjury, den Trainern und den Teams, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Woche ist ein echtes Gemeinschaftswerk, und genau das macht uns stark.

Zum Abschluss noch der Blick nach vorne: Wie sieht die Perspektive in Richtung Ski-WM aus?
Wir nehmen aus jeder Rennwoche wertvolle Erfahrungen mit und entwickeln uns kontinuierlich weiter. Unser Ansatz ist langfristig, getragen vom Motto „Passion & Performance“. Jede Weltcup-Woche ist ein weiterer Baustein auf unserem Weg hin zur Ski-Weltmeisterschaft 2031. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Danke – und bis zum nächsten Jahr!