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Kilde lässt im Super-G alle hinter sich

18.12.2020

Der Sieger des Super-G von Gröden kommt einmal mehr aus Norwegen: Aleksander Aamodt Kilde war am Freitag bei traumhaften äußeren Bedingungen nicht zu schlagen und triumphierte zum zweiten Mal auf der ehrwürdigen Saslong.

Kilde schwang mit der Zeit von 1.26,29 Minuten im leeren Zielraum von St. Christina ab und schnappte sich seinen ersten Super-G-Sieg am Fuße des Langkofels. Schon 2018 war der 28-jährige Skandinavier in Gröden nicht zu schlagen gewesen – damals kletterte Kilde in der Abfahrt auf das höchste Treppchen des Podests. Insgesamt war der Erfolg des Gewinners des Gesamtweltcups 2019/20 der bereits neunte norwegische Super-G-Sieg auf der Saslong.

Knapp hinter Kilde landete der Führende des Disziplinen-Weltcups, Mauro Caviezel aus der Schweiz, auf Rang zwei. Der Eidgenosse verlor zwölf Hundertstel auf den Tagessieger und klassierte sich damit im Super-G zum vierten Mal in Folge in den Top-Drei. Den dritten Platz belegte mit Kjetil Jansrud ein weiterer Athlet aus dem starken norwegischen Team. Der ausgewiesene Gröden-Spezialist heimste damit den zehnten Podestplatz auf der Saslong ein, den sechsten im Super-G.

Italiens Speed-Asse tun sich schwer

Während der Österreicher Matthias Mayer und der Deutsche Andreas Sander die Top-Fünf komplettierten, verpassten die heimischen Speed-Spezialisten einen Spitzenplatz. Dominik Paris wurde bei seinem 200. Weltcup-Start Zwölfter und war damit bester „Azzurro“. Neben dem Kraftpaket aus Ulten landeten zwei weitere Italiener in den Punkterängen: Emanuele Buzzi schloss den Super-G an 24. Stelle ab, Christof Innerhofer aus Gais fuhr einen Tag nach seinem 36. Geburtstag auf den 26. Platz.

Keine Zähler gab es dagegen für die restlichen beiden Südtiroler Starter Riccardo Tonetti (Bozen) und Florian Schieder (Kastelruth). Tonetti schied nach einem Fahrfehler aus, Schieder musste mit Platz 50 Vorlieb nehmen.

Die gesamte Ergebnisliste des Super-G gibt es hier.