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News

Premiere der Speed Clinic mit vielen strahlenden Gesichtern

11.12.2023

Junge Rennläuferinnen behutsam an die Speed-Disziplinen heranführen – das ist mit einem Satz die Zielsetzung der Speed Clinic. Die erste Ausgabe dieses ganz besonderen Trainingslagers für junge Frauen Ende November am Piz Sella war ein sensationeller Erfolg – auf allen Ebenen.

Vorgestellt wurde die Idee der Speed Clinic heuer bei den beiden FIS-Meetings in Dubrovnik und Zürich, wo das neu geschaffene Trainingsangebot sofort auf sehr großes Interesse stieß. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass in der letzten Novemberwoche 78 junge Rennläuferinnen der Jahrgänge 2004 bis 2007 mit 33 Trainerinnen und Trainern an der Premiere der Speed Clinic am Piz Sella teilnahmen. Jenen Athletinnen, die ohne Trainer angereist waren, stellte der Saslong Classic Club einen Coach zur Verfügung.

Auf jener Piste am Piz Sella, auf der im Anschluss an die Speed Clinic die traditionellen FIS-Rennen in den schnellen Disziplinen über die Bühne gehen, konnten sich die Nachwuchsrennläuferinnen behutsam an die Geschwindigkeit herantasten und die Grenzen ausloten. Selbstredend nahmen viele Athletinnen aus Italien und den umliegenden Alpenregionen das Angebot in Anspruch. Doch auch Athletinnen aus Lettland, Chile, Albanien, Irland oder Mazedonien trainierten voller Engagement mit Gleichaltrigen und bereiteten sich damit unter perfekten Bedingungen auf die nächsten Aufgaben vor. Bei all dem Eifer kamen der Spaß und gute Laune nicht zu kurz.

„Die Speed Clinic war ein toller Erfolg und aufgrund des großen Interesses werden wir dieses ganz besondere Trainingslager für junge Frauen auch im kommenden Jahr wieder anbieten. Zusammen mit den FIS-Rennen und den FIS-Trainingstagen, die auf die Rennen folgen, setzen wir uns enorm für den Ski-Nachwuchs ein. Wir sehen es als Weltcup-Veranstalter als unsere Pflicht, mit der Ausrichtung dieser verschiedenen Initiativen in die Ausbildung der jungen Rennläuferinnen und -läufer zu investieren. In den vergangenen zehn Jahren haben wir über 100 FIS-Rennen in den Speed-Disziplinen organisiert – diese Zahl untermauert unsere Bemühungen in diese Richtung eindrucksvoll“, sagt Werner Perathoner, der gemeinsam mit Peter Runggaldier die Leitung für das Projekt Speed Clinic inne hat.